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Montag, 14. September 2009

Movies: Final Destination 4

Manche Movie-Franchises sind nicht totzukriegen. Dazu zählt auch Final Destination. Die Filme rund um blutrünstige Unfälle und die Überlebenden, die vom unsichtbaren Tod verfolgt werden, haben sich durch das ganze Jahrzehnt gezogen bis hin zu The Final Destination, dem bereits vierten Teil der Saga, der als Zugabe Gebrauch macht von der neuen 3D-Technik. Final Destination in 3D spielte am Startwochenende die ersten drei Filme locker an die Wand und konnte bereits nach zehn Tagen FD2 finanziell hinter sich lassen. Doch hat es sich gelohnt, dasselbe Konzept noch ein weiteres Mal aufzuwärmen?

Wenn man ehrlich ist, ist 3D das große Gimmick und besondere am Film, viel mehr hat sich David R. Ellis nicht überlegt, um die Fans ins Kino zu locken. Horrorfilme müssen scheinbar qualitativ nicht überzeugen. Der Tod findet seine Opfer diesmal bei einem NASCAR-Rennen, das in einem großen Crash endet und die Zuschauer auf brutale Weise dahinmetzelt. Schon in dieser spektakulären Szene kommt die 3D-Technik ausgiebig zum Einsatz. Es folgt das Übliche und leider muss man sagen, dass sich die Reaktion auf die Visionen und der Umgang mit der Situation doch arg langweilig gestalten, denn etwas Neues wird daraus nicht gemacht. Natürlich sind die Tode gut inszeniert. Aber erst zuletzt gibt es einen finalen Kniff, der Final Destination 4 nochmal eine Ebene weiter trägt. So spielt sich ein weiteres Todesszenario in einem 3D-Kino ab und FD4 wird zu einem surrealen Erlebnis, das sich selbst auf die Zuschauer reflektiert. Gruselig ist der Film auf jeden Fall und gut gemacht. Durch 3D-Visionen fühlt sich das ganze auch weiterhin frisch an, aber eine echte Daseinsberechtigung hätte das bloße Script, umgesetzt mit leider schlechten Schauspielern, ohne den Marken-Namen leider nicht.
Rating: 8/10

Dienstag, 1. September 2009

Box Office: Final Destination gewinnt Horror-Duell!

Man lernt aus diesem Kinosommer definitiv nicht, dass Fortsetzungen sich nicht auszahlen. An einem Wochenende, das in den bisherigen Jahren immer mit qualitativ schlechten Filmen besetzt war, für die kein öffentliches Interesse bestand, gab es dieses Jahr mit The Final Destination und Halloween II gleich zwei Fortsetzungen zu Hit-Filmen. Dabei ging de vierte Runde des Sensenmannes klar als Gewinner durch das Ziel. Es mag am 3D-Gimmick gelegen haben, auf jeden Fall sind die $27.4 Millionen der beste Start innerhalb des Franchises, das anno 2000 mit nur $10 Millionen Wochenendeinspiel für Teil 1 begann. Rob Zombie, Regisseur des neusten Abenteuers um Michael Mayers muss dennoch nicht traurig sein. Mit 16,3 Millionen Dollar am ersten Wochenende ist nicht nur Teil 3 sicher, sondern auch das investierte Budget schon wieder eingenommen...

  1. NEU The Final Destination ($27.4M / 1. Wo.)
  2. (1) Inglourious Basterds ($73M / 2. Wo.)
  3. NEU Halloween II ($16.3M / 1. Wo.)
  4. (2) District 9 ($90.4M / 3. Wo.)
  5. (3) G.I. Joe: Rise of the Cobra ($132.2M / 4. Wo.)
  6. (5) Julie & Julia ($70.6M / 4. Wo.)
  7. (4) The Time Traveler's Wife ($47.9M / 3. Wo.)
  8. (6) Shorts ($13.2M / 2. Wo.)
  9. NEU Taking Woodstock ($3.5M / 1. Wo.)
  10. (7) G-Force ($111.8M / 6. Wo.)

Donnerstag, 13. August 2009

It's THE Final Destination

Es ist das Jahr der vierten Teile und doch gibt es keine 4 im Titel: Nachdem Vin Diesel und Paul Walker sich wieder ans Steuer gesetzt haben für Fast & Furious und Sam Worthington einen sexy Terminator abgab in Terminator Salvation, ist nun ein anderer alter Bekannter demnächst wieder zurück: Der Sensenmann!

Zehn Jahre nach dem ersten Film, kommt mit The Final Destination, der vierte Teil der Schocker-Saga in die Kinos. In den USA am 28. August, bei uns im September. Die Geschichte ist natürlich simpel: Nachdem ein junger Mann eine Vision von einem tödlichen Unfall bei einem Nascar-Rennen hat, bei dem alle Zuschauer sterben, kann er sich und
seine Freunde retten. Doch ihre Lebenszeit ist trotzdem begrenzt, denn wer an der Reihe ist, ist nunmal dran. Das Besondere: Final Destination 4 gibt es in 3D, was für einen erhöhten Schock-Faktor sorgen dürfte und schon der Trailer deutet an, dass man mehr als zum Beispiel bei Ice Age 3 auch bewusst Gebrauch von diesem Gimmick macht. Somit bleibt die Hoffnung, dass der Final Destination-Franchise auch bei Teil 4 noch frisch bleibt.

Dem Tod entgehen diesmal unter anderem Bobby Campo und Nick Zano...